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Arbeitsgemeinschaft Mauerziegel
im Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e.V.

Software

Bauphysiksoftware Modul Schall 4.0

Im Vorfeld der bauordnungsrechtlichen Einführung der neuen DIN 4109 – Schallschutz im Hochbau - hat die deutsche Ziegelindustrie eine Software entwickelt, mit der die Nachweisführung im Massivbau erbracht werden kann.

Die Bauphysiksoftware Modul Schall 4.0 ermöglicht die Umsetzung der überarbeiteten Normreihe mithilfe einer akustischen Energiebilanz, und prognostiziert die Schalldämmung in Gebäuden mit höherer Zuverlässigkeit als die aktuelle Ausgabe der DIN 4109 aus dem Jahr 1989. Dabei werden die Schalldämmeigenschaften eines einzelnen Bauteils fortan durch das Direktschalldämm-Maß Rw charakterisiert und die Flankenübertragung, die einen wesentlichen Einfluss auf das resultierende bewertete Bauschalldämm-Maß R’w hat, wird genauer bewertet.

Neben der Übertragung des Luftschalls zwischen Räumen können ebenfalls Haustrennwände, die Trittschallübertragung von Massivbauteilen sowie der Luftschall von Außenbauteilen schalltechnisch untersucht und nachgewiesen werden.

Nähere Informationen zum Umfang der Software, den Testoptionen sowie den Kaufpreisen finden Sie unter dem Link "mehr Informationen"

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Fachbücher und Broschüren

Baulicher Schallschutz nach DIN 4109

Aktualisierte Neuauflage, Ausgabe Oktober 2016

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Sonderdruck Bauphysik
Luftschalldämmung im mehrgeschossigen Wohnungsbau mit Hochlochziegelmauerwerk - Prognosen nach DIN 4109:2016 und Vergleich mit Messwerten

Aufgrund langjähriger Erfahrungen im Umgang mit der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung Z-23.22-1787 verfügt die Ziegelindustrie über eine umfangreiche Sammlung an Baumessungen von Bauvorhaben, die in Anlehnung an die neue Rechenmethodik der DIN 4109:2016 bilanziert worden sind. Dargestellt wird die Prognosesicherheit des neuen Verfahrens am Beispiel des Vergleiches von Rechnungen und Messungen anhand von Wohnungstrenndecken und Wohnungstrennwänden.

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Mauerwerk aus Hochlochziegeln nach DIN V 105-100 oder DIN EN 771-1 in Verbindung mit DIN V 20000-401

Bescheid vom 02.12.2014 über die Änderung und Verlängerung der Geltungsdauer der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung Z-23.22-1787 vom 22.04.2010.

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Verlustfaktor-Korrektur der Schalldämmung bei gefülltem Ziegelmauerwerk

Die Schalldämmung von Massivbauteilen wird durch die Einbausituation innerhalb eines Gebäudes beeinflusst. Für starr mit dem Baukörper verbundene Wände müssen die in Labor-Prüfständen ermittelten Schalldämm-Maße einer sog. Verlustfaktor-Korrektur unterzogen und auf bauübliche Einbaubedingungen umgerechnet werden. Diese Umrechnung kann auch für wärmedämmende Hochlochziegel auf einer wissenschaftlich abgesicherten Basis erfolgen.

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Schallschutz nach DIN 4109

Der bauaufsichtlich aus Gründen des Gesundheitsschutzes geforderte Schallschutz gemäß DIN 4109:1989 kann hinsichtlich der Festlegungen der Luftschalldämmung im Geschosswohnungsbau nach wie vor als anerkannte Regel der Technik angesehen werden. Der Planer muss für alle Anforderungen, die an ein Gebäude gestellt werden – z. B. Standsicherheit, Brand- und Wärmeschutz sowie den Schallschutz - zufrieden stellende Lösungen finden, die wirtschaftlich realisiert werden und auch einer juristischen Überprüfung standhalten können. Dazu soll dieses Merkblatt einige Hinweise geben.

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Baulicher Schallschutz - Schallschutz mit Ziegeln

Vollständig neu überarbeitete Ausgabe, Oktober 2010

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